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Schüsslersalze – Biochemische Mineralstoffe nach Dr. Schüssler

Einfach im Gleichgewicht

Die Anwendung von Schüssler Salzen für die Gesundheit ist einfach. Obwohl die Welt heute eine andere ist, lässt sich die von Dr. Wilhelm Schüssler vor über hundert Jahren entwickelte Theorie der Mineralsalze problemlos in die moderne Zeit transferieren.

Dr. Schüssler ging davon aus, dass der menschliche Körper nicht gut funktioniert, wenn seine Zellen unter einem Mineralstoffmangel leiden. Und er hat gezeigt, dass Mineralsalze im Körper wie Türöffner für die Aufnahme der Mineralstoffe wirken. 

Das Entscheidende: Die Mineralsalze müssen in ganz geringen Konzentrationen bereitstehen, damit sie wie ein Schlüssel die Zelle öffnen können. Die in den Schüssler-Produkten enthaltenen Mengen an Salzen sind genau so dosiert. Sie wirken in der Zwischenzellflüssigkeit, an der Zellmembran oder unmittelbar in der Zelle selbst.

Sind die Zellen einmal geöffnet, können die Mineralstoffe aus der Nahrung wieder in ausreichender Menge an ihren Bestimmungsort in der Zelle fliessen. Die natürlichen Zellfunktionen werden wieder hergestellt, die Abwehrkraft des Körpers gestärkt und der Heilungsprozess in Gang gesetzt.

Das Geheimnis der Salze

Der Körper, die Zellen und das GLEICHGEWICHT. So stiess Dr. Wilhelm Schüssler auf die Mineralsalze. Der Entdecker und seine revolutionäre Theorie.

Ende des 19. Jahrhunderts machte Dr. Rudolf Virchow  eine revolutionäre Entdeckung. Er konnte nachweisen, dass der menschliche Körper aus Zellen besteht und Krankheiten ihren Ursprung in Störungen der Körperzellen haben. Der niederländische Physiologe Prof. Jakob Moleschott fand heraus, dass die Mineralsalze für den menschlichen Körper lebenswichtig sind. Aufgrund dieser beiden Erkenntnisse entwickelte er Oldenburger Arzt Dr. Wilhelm Schüssler (1821–1898) eine neue Therapie mit Mineralsalzen – den heutigen Schüssler Salzen. Als anders denkender Arzt hatte er sich mit den bekannten Krankheitsbildern auseinandergesetzt. Er erkannte, dass viele Krankheiten durch einen Mangel an Mineralsalzen in der Zelle ausgelöst werden. Weil die Mineralstoffe nur in sehr geringen Mengen in der Zelle benötigt werden, dynamisierte er sie nach damaliger Methode.

Die Biochemie nach Dr. Schüssler ist eine Substitutionstherapie, bei der fehlende Stoffe wieder zugeführt werden. Seine neue Therapiemethode sollte möglichst einfach sein und dem ganzen Volk günstig zur Verfügung stehen.

Mangel ausgleichen

Warum leiden viele Menschen unter MANGELERSCHEINUNGEN, obwohl sie mehr als genug Kalorien und Mineralstoffe zu sich nehmen?

Die Antwort fand Dr. Schüssler in der Biochemie: Es ist eine Frage der Menge. Wird ein Mineralstoff zu hoch dosiert zugeführt, kann er von der einzelnen Zelle nicht aufgenommen werden. Ein Beispiel sind die vielen Menschen, die an Natriumchlorid-Mangel innerhalb der Zelle leiden, obwohl sie viel zu viel Natriumchlorid (= Kochsalz) konsumieren. Für die einzelnen Zellen ist es zu viel und sie machen dicht. So bleibt das Kochsalz aussen vor und kommt nicht genügend in die Zelle hinein. Auch bei Pflanzen kennt man das Problem. Wird einer Pflanze zu viel Dünger (= Mineralstoffe) zugeführt, wird sie nicht schöner und schneller wachsen, sondern zugrunde gehen.

Darum wollte Dr. Schüssler die Mineralstoffe verdünnt zuführen. Durch Tests fand er heraus, dass eine Verdünnung in den homöopathischen Potenzen D6 respektive D12 am besten wirken. Rein rechnerisch lassen sich in diesen Potenzen immer noch beachtliche Mengen an kleinsten Mineralstoff-Ionen nachweisen. Genügend, um in einer Zelle die volle Leistung wieder herzustellen. In einer Regulationstherapie wie dieser wird dem Organismus ermöglicht, seine volle Funktion wieder aufzunehmen und sich selbst zu heilen. Bei einem grossen Mangel an Mineralstoffen reichen Schüssler Salze nicht aus. Man muss grobstoffliche Präparate, wie z. B. Magnesiumtabletten, einnehmen.

Tipp: Kombiniert man ein grobstoffliches Mineralstoffpräparat mit dem entsprechenden Schüssler Salz, wie z. B. Magnesiumtabletten mit dem Schüssler Salz Nr. 7, so wird die Wirkung des grobstofflichen Präparates verbessert. 

Die Schüssler Salze

Die Theorie von Dr. Wilhelm Schüssler ist MODERNER DENN JE. Seine Arbeite wurden laufend erweitert und werden auch heute noch durch neue Erkenntnisse ergänzt.

Dr. Wilhelm Schüssler selber hat die Salze mit den Nummern 1 bis 12 beschrieben. Alle kommen im menschlichen Körper in grösseren Mengen vor. Sie werden als Basis- oder Funktionsmittel bezeichnet. Die damaligen Methoden erlaubten es nicht, weitere Salze zu finden. Erst im Laufe der Zeit – längst nach Dr. Schüsslers Tod – kamen noch 13 weitere Schüssler Salze hinzu. Ihnen gab man die Nummern 13  bis 25 und nannte sie Ergänzungsmittel.

Die Entwicklung scheint damit noch nicht am Ende. Die Wirkung der Schüssler Salze hängt nicht von ihrer Darreichungsform ab. Sie funktionieren sowohl von innen als auch von aussen.

Texte aus der Broschüre «Biochemische Mineralstoffe nach Dr. Schüssler» von Walter Käch.

Ceres Urtinkturen

Ceres Arzneimittel vermitteln Wirkstoffe, Information und Energie der Heilpflanzen.

Durch die vier Stufen in der Ceres Verarbeitung werden die drei Wirkprinzipien Information, Energie und Wirkstoffe entfaltet und vereint. Das so entstandene Heilmittel hat dadurch das Potential, den Menschen und die Tiere auf mehreren Ebenen zu erreichen.

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Mykotherapie

Mykotherapie ist die Heilkunde von den Pilzen. Dabei sind die positiven Auswirkungen mancher Pilze auf die menschliche Gesundheit bereits seit Jahrtausenden bekannt. Heutzutage bieten uns Vitalpilze die einmalige Chance, ohne Nebenwirkungen gegen schwerwiegende Zivilisationskrankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck vorzugehen. Doch können Sie auch das Immunsystem stärken, das Abnehmen erleichtern, Allergien lindern und noch vieles mehr.

So wie sich die Phytotherapie mit der gesundheitlichen Wirkung von Pflanzen beschäftigt, geht es in der Mykotherapie um die heilenden Eigenschaften von Vitalpilzen – auch «Heilpilze», «medizinisch wirksame Pilze» oder «Medizinalpilze» genannt. Die Mykotherapie ist Bestandteil der sogenannten «alternativen Medizin» und eine feste Grösse innerhalb der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Vielleicht fragen Sie sich nun, warum es für Pilze eine eigene Heilkunde gibt, wo sich doch die Phytotherapie bereits mit den gesundheitsfördernden Eigenschaften von Pflanzen befasst. Der Grund hierfür ist ganz einfach: Pilze sind keine Pflanzen. Sie bilden eine ganze eigene Lebensform.

Phytotherapie

Pflanzenheilkunde, auch Phytotherapie genannt, ist eine der ältesten medizinischen Therapien.

Die Phytotherapie nutzt die heilende, lindernde und vorbeugende Wirkung von Kräutern und Heilpflanzen, um körperliche und seelische Beschwerden zu lindern. Die pflanzlichen Wirkstoffe werden extrahiert und zu Tees, Tinkturen, Salben oder Öl weiterverarbeitet.

Kosten
Konsultation: Fr. 130.– pro Stunde
Erstanamnese: ca. Fr. 180.– bis 300.– (nach Aufwand)
Telefonische Beratung: wird über Stundenansatz verrechnet
Zuschlag Wochenende und Nacht: (20.00–6.00 Uhr) Fr. 20.– Preiszuschlag
Fahrspesen: Fr. 0.80 pro Kilometer